EU-Verordnungen und Sanierungswellen
Die EU hat eine Verordnung erlassen, dass wir Gewerbeimmobilien sanieren müssen.
Ab 2030 die schlechtesten 15 Prozent in Bezug auf den Energieverbrauch. Ab 2033 sogar die schlechtesten 25 Prozent. Das sind ganz schön viele Immobilien.
Was, wenn wir nicht handeln? Ganz einfach: Dann dürfen all diese Immobilien nicht mehr vermietet werden.
Wissen alle, sollte man meinen! Dachten wir auch. Bis wir auf dem Tag der Deutschen Immobilienwirtschaft waren. Das Thema ist dort einfach mit keinem Wort erwähnt worden. Seitdem fragen wir uns: Hat das keiner mitbekommen oder will niemand darüber sprechen?
Wir könnten ja noch verstehen, wenn niemand darüber sprechen will. Das Thema kann schnell unangenehm werden. Wir sprechen hier über Sanierungen im Wert eines zweistelligen Milliardenbetrages, die bis 2030 und dann bis 2033 umgesetzt werden müssen.

Es wird außerdem einen interessanten Herden-Effekt geben. Bis 2027 muss die neue Bundesregierung das neue Gebäudeenergiegesetz umsetzen. Dann haben die Eigentümer noch 3 Jahre Zeit, um alle auf einmal ihren Bestand zu sanieren. Das wird unschön.
Es bringt also nichts, die Sache auf die lange Bank zu schieben. Im Gegenteil. Wir müssen jetzt möglichst schnell möglichst viele Gewerbeimmobilien fit für eine nachhaltige Zukunft machen. Je früher wir anfangen, desto planvoller können wir agieren.
Das Gute ist, dass wir jetzt schon wissen, was auf uns zukommt. Wenn wir nicht die Augen davor verschließen, haben wir noch eine Menge Zeit, zu handeln und viele Immobilien zukunftsfit zu machen.
Habt ihr mitbekommen, dass wir da Handlungsbedarf haben?
Weitere Beiträge
Presse
Interview mit Max Meran: Ineffizienten Gebäuden drohen ab 2030 Bewertungsabschläge, sinkende Verkäuflichkeit und schlechtere Finanzierbarkeit.
Presse
Gastbeitrag von Max Meran: Warum die EU-Gebäuderichtlinie für Logistik- und Gewerbebestände zum wirtschaftlichen Schmerzpunkt wird – und zur Renditechance.
Presse
Webinar für Finanzinstitute: Was drohende Nutzungsverbote unter der EPBD für die Immobilienportfolios finanzierender Banken bedeuten.
Presse
competitionline stellt re-greens Contracting-Modell vor: CO₂-freie Energieversorgung für Büroimmobilien per Technikcontainer – ohne Eigeninvestition der Eigentümer.
Presse
Die DGNB hat re-green als Finalist in der Kategorie Start-up der Sustainability Challenge 2025 ausgewählt.
Presse
Kommentar von Max Meran: Ab 2030 droht energetisch schwachen Gewerbeimmobilien ein Nutzungsverbot – Portfolioverantwortliche sollten früh reagieren.
Presse
Interview mit Max Meran: Wie sollen die energetisch schlechtesten Nichtwohngebäude unter der EU-Gebäuderichtlinie ermittelt werden?
Presse
Gastbeitrag von Max Meran: Bestandshalter zahlen für die energetische Sanierung so oder so – mit eigener Investition oder mit einem Abschlag beim Verkauf.
Presse
Nachhaltigkeit. Das Frankfurter Start-up re-green ermöglicht CO₂-freie Gewerbeimmobilien ohne Investitionen – mit vorgefertigten Technikcontainern und Energiecontracting.
We switch your commercial property to green.
Let’s
talk
together.
re-green GmbH
The One
Brüsseler Strasse 1-3
60327 Frankfurt am Main
HRB 137598
DE367028337
contact@re-green.tech
